Trek: Do. 23. bis Do. 30. September 2010.
Auf den Trek habe ich mich im Vorfeld schon sehr gefreut, und meine Erwartungen haben sich erfüllt. Ein paar Tage lang schwitzen und sich-auspowern haben mir sehr gut getan… Für den Trek sollte man normalerweise etwa 11 bis 14 Tage veranschlagen; doch ich habe es in 8 gemacht. Das hatte den Nachteil dass mir natürlich vieles entgangen ist, und ich Sachen die andere Leute gesehen haben (zB Affen auf Bäumen) einfach nicht gemerkt habe. Aber ich habe die Wanderung ja auch hauptsächlich zum mich-auspowern gemacht, insofern bereue ich nicht es so schnell gemacht zu haben.
Ein paar Details zum Trek:
Beim Annapurna handelt es sich um den zehnthöchsten Berg der Welt. Die Spitze liegt auf 8091m, und das Base Camp (= das Ziel / der Endpunkt der Wanderung) liegt auf 4130m. Man beachte: Das ist nur das Base Camp! An dieser Stelle geht’s für die echten Abenteurer (jene die den Gipfel besteigen wollen) erst richtig los. Und das liegt bereits höher als die Spitze des höchsten Bergs Österreichs.
Wikipedia-Artikel zum Annapurna
Pokhara
DO 30. September bis MI 6. Oktober 2010.
Pokhara selbst war dann die ideale Stadt um sich etwas auszuruhen. Es ist die zweitgrößte Stadt in ganz Nepal und deswegen schon sehr touristisch erschlossen. Trotzdem hat sich die Stadt einen gewissen gechillten Flair erhalten. Vielleicht hat der See an dem die Stadt liegt etwas damit zu tun?
Die Zeit in der ich dort war habe ich jedenfalls auch genutzt um meine Weiterreise zu planen + Visum zu verlängern: Der früheste Termin an dem ich nach Tibet konnte war der 19. Oktober. (Früher nicht möglich weil das chinesische Visum einfach seine Zeit braucht…) Also etwa zwei Wochen Zeit die es bis dahin gilt totzuschlagen. Mehr dazu im nächsten Beitrag. 🙂
